Angstpatienten

Verschlafen Sie doch einfach Ihre Zahnbehandlung!

Zum Zahnarzt gehen die wenigsten Menschen gern. Viele haben sogar eine regelrechte Zahnarztphobie und haben den Behandlungsstuhl seit mehreren Jahren – manchmal sogar Jahrzehnten – nicht mehr gesehen.

Oft entsteht ein Teufelskreis: Mit jedem Jahr, das man der Praxis fernbleibt, steigt die Angst – und die Peinlichkeit, die lange Abwesenheit zu erklären. Gleichzeitig wünschen sich viele Patienten nichts sehnlicher, als die Behandlung hinter sich zu bringen – am liebsten so, dass  man nichts davon mitbekommt. 

In unserer Praxis entscheiden Sie selbst, ob Sie längere oder schwierige Behandlungen bei vollem Bewusstsein erleben möchten – oder eben nicht. Vor dem Eingriff klären wir Sie über die verschiedenen Narkosearten und die verwendeten Narkosemittel und unser Vorgehen ausführlich auf. 

Dämmerschlaf

Bei einer Behandlung in Dämmerschlaf bekommen Sie starke Beruhigungsmedikamente intravenös verabreicht. Dies führt zu einem tiefen Entspannungszustand, der Sie die Behandlung als angenehm empfinden lässt. Die Medikamente wirken angstlösend und lassen Sie schlafen,

d. h. Sie können sich an die Behandlung nicht mehr erinnern. Sie erfahren einen Verlust von

Raum- und Zeitgefühl. Während der Behandlung werden Ihre Vitalwerte ständig überwacht. Nach der Behandlung verbleiben Sie noch einige Zeit in der Praxis und können sich dann von Ihrer Begleitperson abholen lassen. Kontraindikationen werden wir mit einer speziellen Anamnese ausschließen und mit Ihnen besprechen. Angewendet wird der Dämmerschlaf bei ängstlichen, besonders angespannten Patienten oder Patienten mit stark ausgeprägtem Würgereflex.

 

Sollten Sie Interesse an einer zahnärztlichen Dämmerschlafbehandlung haben, sprechen Sie uns bitte an und wir beraten Sie gern persönlich! 

 

Lachgas

Lachgas löst Ängste und Anspannungen und wirkt somit beruhigend (sedierend). Das Schmerzempfinden wird reduziert und der Würgereiz deutlich minimiert. Das Lachgas-Sauerstoff-Gemisch atmen Sie über eine Nasenmaske mit dem Duft Ihrer Wahl während der gesamten Zahnbehandlung ruhig ein.

Für welche Patienten ist Lachgas geeignet?

Kontraindikationen werden wir mit einer speziellen Anamnese ausschließen und mit Ihnen besprechen. Angewendet wird Lachgas bei ängstlichen, besonders angespannten Patienten oder Patienten mit stark ausgeprägtem Würgereflex. Auch Kinder können bei guter Mitarbeit ab einem Alter von ca. vier Jahren unter Lachgassedierung behandelt werden. Wichtig dabei ist, dass das Kind die kontinuierliche Nasenatmung über die Maske beherrscht. Generell gibt es, bis auf wenige Ausnahmen, so gut wie keine Einschränkung bei der Zahnbehandlung mit Lachgas. Bei der Dosierung richten wir uns nach Ihren individuellen Bedürfnissen und Ihren körperlichen Parametern, sodass wir für Sie eine tiefenentspannte und angenehme Behandlung erreichen.

Die Vorteile von Lachgas gegenüber einer Vollnarkose und Dämmerschlaf sind:

  • die Wirkung lässt nach Beendigung der Behandlung nach ca. 3 Minuten nach

  • der Patient ist während der gesamten Behandlung wach und ansprechbar und „Herr seiner Sinne“

  • keine Einschränkung der Atmung

  • Nach- und Nebenwirkungen treten nur in extrem seltenen Fällen auf

  • Sie sind nach dem Eingriff voll fahrtüchtig

 

Sollten Sie Interesse an einer zahnärztlichen Lachgasbehandlung haben, sprechen Sie uns bitte an und wir beraten Sie gern persönlich! 

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